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by Elmar Stellnberger

Jean-Claude Juncker gegen ISDS-Schiedsgerichte

Category: general,
Source: article,
Language: de,
Type:
new
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Jean-Claude Juncker, welcher als Befürworter der geplanten transatlantischen Handelsabkommen bekannt ist, hat nun in einer mutigen Aussage sichergestellt: „Meine Kommission wird nicht akzeptieren, daß die Rechtssprechung der Gerichte in EU-Mitgliedsstaaten durch Sonderregelungen für Investorenklagen eingeschränkt wird. Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit vor dem Gesetz müssen auch in diesem Kontext gelten.“ (gemäß der Krone Zeitung am 2014-12-17). Weiters sagte er wörtlich: „In dem Abkommen, das meine Kommission diesem Haus am Ende der Verhandlungen vorlegen wird, wird nichts den Zugang zur innerstaatlichen Rechtssprechung einschränken oder Geheimgerichten das letzte Wort bei Streitigkeiten zwischen Investoren und Staaten einräumen.“

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Jean-Claude Juncker does not want to admit ISDS arbitration courts

Category: general,
Source: article,
Language: en,
Type:
new
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Jean-Claude Juncker who has been known as a proponent of the planned transatlantic investment treaties has now asserted a courageous statement: "My commission will not allow that the judicature of the courts of the EU member states will be hobbled by special regulations for lawsuits of investors. The rule of law and equality must also be valid in this context." (according to the Krone-newspaper on 2014-12-17, translated from German to English). He accomplished further: "In the treaty that my commission will propose at the end of the negotiations nothing will infringe the access to domestic administration of justice. Neither will we give secret courts the final say."

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Investor State Dispute Resolution und Menschenrechtsverletzungen

Category: general,
Source: article,
Language: de,
Type:
new
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Sogenannte 'Investor State Dispute Resolutions' würden unsere Demokratie und nationale Souveränität, so wie wir sie heute kennen, abschaffen: Unternehmen könnten gegen jedes Gesetz klagen, das ihre zukünftigen Profite gefährdet. Sie können die Öffentlichkeit dazu zwingen hohe Schadenersatzforderungen zu zahlen oder sogar noch schlimmer Konsumenten-, Sozial- und Umweltschutzregelungen zurückzunehmen. Die Gerichtsverfahren würden unter Ausschluß der Öffentlichkeit ohne jede Möglichkeit zur Berufung abgehalten. Sogar die lokale Verfasssung und die Menschenrechte würden diesen Schiedsgerichten untergeordnet werden, was Unternehmen und Multinationals quasi einen Freibrief für Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gibt. Unglaublich aber wahr.

Die Beispiele wurden von Attac München zur Verfügung gestellt; es sollte sich jedoch auch für alle auszahlen, die diese Beispiele schon kennen, da wir zusammengefaßt und an einigen Punkten noch einmal genauer nachrecherchiert haben.

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Investor State Dispute Resolution and Human Rights Violations

Category: general,
Source: article,
Language: en,
Type:
new
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So called 'investor state dispute resolutions' would abolish our democracy and national sovereignty as we know it today: companys could sue against any law affecting their future profits. They may require the public to pay high indemnifications or even worse to take back and abolish consumer, social, environmental or other regulations. The trials would be held under exclusion of the public and without any possibility to appeal. Even the local constitution and human rights are subordinated under these arbitration courts giving companies a charter for human rights violations and crimes against humanity. Unebelievable but true.



Indigenenprotest gegen sinnloses Staudammprojekt am Rio Tapajós

Category: general,
Source: action,
Language: de,
Type:
new
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Die Mundurukú wollen Millionen Bäume vor Rodung für Staudamm retten. Der Strom soll für Aluminiumhütten, Bergbaukonzerne und Industrieanlagen verwendet werden. Der Damm wäre aufgrund der Methanemissionen klimapolitisch weitaus schädlicher als Kohlekraftwerke.

zur Protestaktion auf regenwald.org