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by Elmar Stellnberger

Assange soll ausgeliefert werden: Entscheidung liegt jetzt beim Innenministerium

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
update
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Der Guardian hat berichtet, daß ein Gericht in Großbritannien sich für die Auslieferung von Julian Assange an die USA wegen Spionagevorwürfen entschieden hat. Jetzt muß das Innenministerium entscheiden, ob es dem stattgeben will. Seine Familie ist der Meinung, daß eine Auslieferung einem Todesurteil gleichkommen würde. Das obwohl Assange faktisch gegen kein Gesetz verstoßen hat. Er hat über Wikileaks lediglich Informationen weitergegeben, also wie ein Reporter darüber berichtet. Auch ein Journalist würde seine Quellen schützen. Wir haben bereits vorhin über einen Mordkomplott gegen Assange berichtet und darüber daß ein Zeuge öffentlich gemacht hat, daß die Anschuldigungen gegen Assange wegen aktiver Spionage erfunden und konstruiert sind. Das Gericht hat dies jedoch scheinbar nicht gekümmert. Es hat eine politisch motivierte Entscheidung getroffen um eine zum Staatsfeind der USA erklärte Person direkt auszuliefern.



Warum Deutschland im Ukrainekonflikt zurückhaltender ist

Kategorie: general,
Quelle: article,
Sprache: de,
Typ:
new
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Lesen Sie meine Stellungnahme und warum man aus meiner Sicht nicht einmal in der jetzigen Situation eine nukleare Eskalation ganz ausschließen wird können. auch: Warum Deutschland bei einem direkten Eingreifen der Nato als erstes dran hätte sein können.



Chinas Völkermord an den Uiguren

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
update
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GfbV, Feb 2022: Uigurische Kinder werden aus ihren Familien gerissen und in Internate gesteckt; ihre Väter und Mütter kommen in Umerziehungslager, werden gefoltert, vergewaltigt, zwangssterilisiert. Manche Friedhöfe, auf denen ihre Großeltern liegen, werden zerstört, einer wurde sogar in einen Parkplatz verwandelt. Die Lehrerin Qelbinur Sidik beschreibt die Zustände so: „… jede Zelle war mit 50 bis 60 Personen gefüllt. Sie schliefen direkt auf dem Zementboden. Jeder erhielt nur eine dünne, alte Decke. Die Fenster wurden abgedeckt, darum waren die Zellen dunkel, kalt und feucht. … Es gab keine Duschen … Jeden Montag wurde ihnen Blut abgenommen und eine Substanz gespritzt. Außerdem mußten sie weiße Tabletten einnehmen. Das habe ich sehr oft gesehen. Die Befragungen der Männer wurden im Untergeschoß durchgeführt. Manchmal hörte ich das Geschrei von der Folter. Ich konnte das kaum ertragen. … Sie sehen keine Sonne, dürfen nicht nach draußen an die Luft, ihre Köpfe sind kahlrasiert und alle tragen die gleiche Kleidung ….”



Interessante Erfindungen

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
new
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  • Neueste technologische Fortschritte erlauben eine effiziente Hochtemperaturelektrolyse von Wasser mit einem Wirkungsgrad von 80% statt wie bisher 30% (andere Quelle als Link). Das sollte der Wasserstofftechnologie zum Durchbruch verhelfen.
  • Papier aus Gras könnte den Ressourcenverbrauch reduzieren und Wälder retten.
  • Windräder mit Riemen und Generator am Boden statt in der Luft können wesentlich größer sein und den Wind, der in der Höhe stärker bläst, besser ausnutzen. Außerdem sind schwimmende Offshore Windräder mit Anker am Meeresboden für tieferes Wasser in Umsetzung.
  • Mikroplastik kann durch Luftbläschen in Kläranlagen gefiltert werden. Besser wäre meiner Meinung nach ein Verbot von Mikroplastik in Kosmetiker.
  • Fliegende Autos sollen bald serienreif werden.



CumEx-Whistleblower Eckart Seith sagt Danke

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Heute vor drei Jahren begann für Eckart Seith ein juristischer Alptraum. Er hatte Informationen über den CumEx-Steuerraub aufgedeckt und neben deutschen auch schweizer Behörden über die illegalen Machenschaften informiert. Die Schweizer aber klagten nicht etwa die wahren Verbrecher, sondern ihn an. Letzten Dezember war es dann endlich soweit: Die Schweizer Justiz stellte erst in zweiter Instanz fest, daß die Verfolgung von Seiths mutigem Handeln und die Haftbefehle gegen Eckart Seiths Informanten von Anfang an Unrecht gewesen sind. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, aber Eckart Seith ist erleichtert. „Gerhard Schick, die Finanzwende und 18.000 Unterstützer haben für uns den öffentlichen Rückhalt geschaffen, der nach sechs vergeblichen Anläufen die Züricher Justiz zur Umkehr genötigt hat.”