little monkey

elstel.org

by Elmar Stellnberger

finanzwende.de: Finanzschell(t)en

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
new
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Interessante Beiträge von finanzwende.de, wie zu #9 Profite mit der Pflege und #3 BlackRock als Nachhaltigkeitsberater der EU; auch: Wie es Olaf Scholz und Winfried Kretschmann vermeiden sich für CumEx-Aufklärer Eckart Seith einzusetzen: lautes Schweigen – er ist wie vorhin von uns berichtet in der Schweiz angeklagt (Olaf Scholz: siehe dazu mehr und hier und abgeordnetenwatch: Nachricht zu Bundestagswahl ganz zum Schluß).



xchroot v2.6 / Situation bei elstel.org

Kategorie: general, programs,
Quelle: info, LinuxSW,
Sprache: de,
Typ:
update
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Es ist schon lange her seitdem ich an xchroot v2.5.3 gearbeitet habe. Letztes Jahr mußte ich die Entwicklung von xchroot komplett einstellen, da der Geheimdienst mir dies vereitelt hatte. Ich konnte einer Variable auf einer Zeile einen Wert zuweisen und die Variable hatte eine Zeile später nicht mehr denselben Wert - und das offline. Heute hatte ich zum Glück keine Probleme mehr mit xchroot. Jedoch bleibt die Entwicklung von a̅tea problematisch und zu gewissen Teilen verhindert. Viel schlimmer noch habe ich derzeit überhaupt keine Möglichkeit an meinem DualSat SAT-Solver weiterzuarbeiten. Das Veröffentlichen von normalen rss-Nachrichten wird für mich auch immer schwieriger. Inzwischen muß ich die große Mehrzahl dieser Nachrichten offline schreiben. Ein paar wenige habe ich mit Füllfeder am Papier und Wörterbüchern aus Papier zusammengesetellt. Nichtsdestoweniger ist es für Spanisch und Portugiesisch eine große Erleichterung wenn ich Vorlschläge von translate.google.com ansehen kann, was mit meinem Tablet meist noch möglich war. Kurz vor der COP26 hat man mir die Browser Firefox, Google Chrome und Falkon ausgeschalten um mich zu bedrohen. Derzeit verwende ich Epiphany und Midori. I hatte schon Angst auf große Teile des Webs nicht mehr zugreifen zu können, da mir usrprünglich kein alternativer, graphischer Browser mit Javascript bekannt war.

new features: escape from a chroot environment into the original root if not disabled, better desktop shortcut creation for chroot programs, many many bugfixes including mount mirroring: Since v2.5 it can automatically mount directories f.i. under /media directly into the chroot. View the first lines of the xchroot executable with less or a text editor to see the full changelog.




Que croyez-vous en Dieu ou en la Nature?

Kategorie: general,
Quelle: article,
Sprache: fr,
Typ:
update
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Comment expliquer la croyance en la nature, en Dieu ou en la définissabilité formelle de notre monde? Quelles sont les corrélations? Un article inspiré de la propre expérience mystique de l'auteur - ce qui maintient notre monde au plus profond de lui-même.



Artikel 6 Greenwashing // EU Green Deal

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
update
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Obwohl das Carbon Offsetting mit manchen Projekten kurzfristig dabei helfen könnte Emissionen einzusparen, ist sein primärer Zweck unabstreitbar das Greenwashing. Nicht umsonst hat man Artikel 6 auf der COP26 so eilig durchgepeitscht. Weder schützt dieser Mechanismus die Wälder, noch führt er zu CO2 Einsparungen, die es nicht so und so gäbe und das alles während die Emissionen damit unverändert weitergehen dürfen. JPMorgan und die UBS, beide Teilnehmer an der Global Alliance for Net Zero (GFANZ) sind etwa eine der schlimmsten Financiers der Öl- und Gasausbeutung im Amazonas. Die Ölförderung im Amazonas verursacht immer erneut verheerende Ölkontamnierungen, vergiftet das Wasser und bringt das Überleben von Amazonas-Indianerstämmen in Gefahr durch Eindringlinge und Straßen, die wiederum weiter die Entwaldung fördern.

Was die GAP betrifft, ist es enttäuschend, daß die EU-Institutionen den European Green Deal nicht richtig in die Praxis umsetzen. Die Mitgliedsstaaten können das nur selbst machen, wie Deutschland das Glyphosphat verbieten will, während auf EU-Ebene eine Neuzulassung droht. Was den Klimaschutz betrifft müßten alle Mitgliedsstaaten an einem Strang ziehen, was aber nicht gewährleistet ist, wenn jedem Land es freisteht und selbst überlassen bleibt Entscheidungen zu treffen.




CumCum Geschäfte drohen zu verjähren

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
new
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Deutschland: CumCum ist der große Bruder von CumEx. Auch hier hat man sich Steuern erstatten lassen, obwohl kein Anrecht darauf bestanden hätten. Der Schaden beträgt 28,5 Milliarden Euro und ist damit gut doppelt so groß wie bei CumEx. Dabei geht es darum, daß deutsche Unternehmen sich die Kapitalertragssteuer auf ihre Dividenausschüttungen erstatten lassen können, nicht aber ausländische. Es handlet sich um ein Umgehungsgeschäft bei dem ausländische Unternehmen ihren Aktienbesitz zum Ausschüttungstag kurzzeitig einem deutschen Institut übertragen haben. In den Jahren 2016 und 2017 hat das von der CDU geführte Finanzministerium Schreiben an die Bundesländer geschickt, welche diese Geschäfte quasi reinwaschen sollte, damit die Banken vor Rückforderungen geschützt bleiben; erst kürzlich wurde dies korrigiert. Wie vormals bei CumEx drohen die CumCum Delikte zu verjähren, wenn nicht endlich Ermittlungen aufgenommen werden.