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by Elmar Stellnberger

Impfnebenwirkugnen AstraZeneca, USA & GB - EU

Kategorie: general,
Quelle: info,
Link: about:blank,
Sprache: de,
Typ:
update
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Die seltene immunologische Reaktion die bei einigen Geimpften mit AstraZeneca aufgetreten ist, komme laut Experten nach den Salzburger Nachrichten grob geschätzt mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:100.000 vor, sei aber, sofern sie erkannt wird, jetzt gut behandelbar. Neue Todesfälle infolge einer Hirnvenentrombose sollten damit nicht mehr auftreten. Kommt es innerhalb der ersten 14 Tage zu starkem Kopfweh und das drei Tage lang, oft kombiniert mit Übelkeit oder Schwindel, dann ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Noch viel seltener sind Symptome wie Hautblutungen oder neurologische Symptome wie Sprach- oder Sehstörungen. Leichte Nebenwirkungen innerhalb der ersten drei Tage sind hingegen nichts Außergewöhnliches. Auch bei anderen Impfungen wie bei Polio gibt es seltene Nebenwirkungen.

Während der Impfstoff von AstraZeneca in den USA noch nicht zugelassen ist, verstauben dort 30 Millionen Impfdosen in Kühlschränken. Die Biden-Regierung hat nur kleinere Mengen zur Ausfuhr nach Kanada und Mexiko, nicht aber in die EU genehmigt. Während AstraZeneca seinen Lieferverpflichtungen in der EU nicht nachkommt, hat der britische Premier Boris Johnson die EU gebeten, keinen Exportstopp für in der EU produzierten Impfstoff von AstraZeneca nach Britannien zu vehängen (wegen der notwendigen Zweitimpfungen), welches bis jetzt überdurchschnittlich gut versorgt worden ist. Es handelt sich um von der EU bereits bezahlten Impfstoff, mit dem AstraZeneca entsprechende Exportkapazitäten aufgebaut hat.




Die ungeliebte Konkurrenz

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
update
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Die Impfung von Astrazeneca ist ursprünglich mit einer non-Profit Initiative der Universität Oxford entwickelt worden, bevor sich AstraZeneca die Exklusivrechte daran sicherte, weshalb der Impfstoff auch deutlich billiger ist als die patentierte Konkurrenz. Das dürfte auch der Grund sein, warum Konkurrenten die Impfung mit Schmutzkübelkampagnen vom Markt drängen wollen. Wie die EU im Falle der Impfaussetzung festgestellt hat, hat es sich bei den Trombosen um eine sehr seltene Immunreaktion gehandelt, die jedoch ein Aussetzen der Verwendung wegen des Vorteils einer Impfung nicht rechtfertigt.



Hohe Entschädigungszahlungen für den Kohleausstieg Deutschlands

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
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Deutschland soll Entschädigungszahlungen in der Höhe von 4,35 Mrd. Euro für die Stillegung von Braunkohlekraftwerken zahlen. Die Europäische Kommission prüft jetzt, ob es sich dabei nicht um unerlaubte Staatsbeihilfen handelt. Angegriffen wird die Höhe der Kompensationszahlungen, weil es sich um weit in der Zukunft befindliche Gewinne handelt und weil die Brennstoff und CO2 Preise in Zukunft wohl kaum so bleiben werden. Daß eine Änderung der Rahmenbedingungen unternehmerisches Risiko ist, erkennt die Kommission hingegen scheinbar nicht an. Indes haben sich die Entschädigungszahlungen für den Atomausstieg Deutschlands auf 2,4 Mrd. Euro reduziert.



Keine Patente auf Pflanzensamen

Kategorie: general,
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Sprache: de,
Typ:
update
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Derzeit ist es nicht möglich, ein Patent für konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere zu erhalten. Es gibt jedoch eine Lücke in dieser Gesetzgebung, die als Genombearbeitung (genome editing) bezeichnet wird und die die Grenzen zwischen konventioneller Züchtung und Technik verwischt. Patente schaffen Monopole: patentiertes Obst, Gemüse und Saatgut dürfen von anderen Landwirten ohne Erlaubnis des Patentinhabers nicht für die weitere Züchtung verwendet werden. Dies bedeutet, daß eine Handvoll großer Unternehmen eine weitreichende Kontrolle über unsere tägliche Lebensmittelproduktion erhalten würde - sie können entscheiden, was wir essen, was Landwirte produzieren, was Einzelhändler verkaufen und wie viel wir alle dafür bezahlen müssen.



Aussetzung der Impfungen mit Astrazeneca

Kategorie: general,
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Sprache: de,
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Es ist unverantwortlich, daß Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien die Impfungen mit Astrazeneca aussetzen. In Großbritannien hat es nach Impfungen mit diesem Wirkstoff sogar weniger Trombosefälle als mit dem Impfstoff von Biontech-Pfizer gegeben. Trombosen können aber eine Nebenwirkung einer Coronainfektion sein. Dennoch sind die Fälle angeblich nicht augenscheinlich höher als im Durchschnitt der Bevölkerung. Die Politik darf sich nicht in Geißelhaft von Coronaleugnern und einem überschießenden Rechtssystem begeben. Angesichts der Sachlage ist es unverständlich, warum das Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in Deutschland eine Aussetzung der Impfungen empfiehlt. Jeder der geimpft werden will, sollte auch das Recht dazu bekommen, nötigenfalls eben mit Unterzeichnung eines Haftungsausschlußes.